Junge, arbeitslose Spanier

Schon früher im Jahre 1960 sind viele Spanier in die Schweiz ausgewandert zum Arbeiten.

Diese Leute hatten keine Ausbildung und waren meist Bauern, jedoch sind sie gute Arbeiter und haben Jobs, wie Kellner oder Bauarbeiter in der Schweiz übernommen.

Jetzt müssen die Enkelkinder der von vor 60 Jahren ausgewanderten Arbeiter wieder ins Ausland gehen um vernünftige Arbeit zu finden.

Die meisten gehen nach Deutschland, da sie dort gute Zukunftschancen haben. Diese jungen Leute haben hier bei uns an der Universität studiert und suchen gute Arbeit und eine bessere Zukunft, denn hier in Spanien gibt es sehr viele Menschen die studiert haben, aber viel zu wenig Arbeit.

Drei Freunde von mir sind auch nach Deutschland gegangen, da sie hier bei uns keine Arbeit gefunden haben.

Zwei von ihnen sind Architekten und der andere ist Lehrer. Sie sind sehr zufrieden mit ihren Anstellungen in Deutschland. Der Lehrer hat sich entschlossen, für immer in Deutschland zu bleiben. Er ist fest überzeugt, dass er einen so guten Job wie hier in Spanien nicht finden wird.

Das Problem an der Sache ist nur, dass Spanien viel Geld in die Studenten investiert und diese müssen später dann ins Ausland gehen um Arbeit zu finden. Das ist sehr schade für Spanien, denn wir verlieren viele gut ausgebildete Arbeitskräfte.

 

Viele Grüße sendet Ihnen Ihre Silvia.

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