Rundreise durch Andalusiens Hinterland, die grünen Berge und weisse Dörfer

Nachdem ich beim Bäcker, gegenüber vom Büro von Schlosser-Reisen sehr gut gefrühstückt habe, konnte ich meinen Mietwagen im Reisebüro abholen. Das Frühstück war lecker und reichlich. Zwei Brötchen, ein Toast, Schinken, Wurst, Käse und Ei, mit Tee und Honig für 5,20 €.

So gut gestärkt mache ich mich auf den Weg, um die Mudejar-Route zu erleben. Von dem Reisebüro habe ich eine ausführliche Beschreibung der Fahrstrecke und auch der einzelnen Orte bekommen. Was ich da bereits in der Vorbereitung gelesen habe, war sehr interessant und lässt hoffen.

Velez-MalagaNun denn man los. Das Wetter ist bedeckt mit 18 Grad. Da ich nicht am Strand liegen will, ist das schon in Ordnung. Der Mietwagen Ford Fiesta schnurrt über die Landstraße zu meinem ersten Haltepunkt, der Burgruine vonVelez-Malaga. Stimmt was mein Reiseveranstalter schreib, von hieraus habe ich wirklich einen schönen Ausblick über den Ort auf die umliegenden  Berge und zum Mittelmeer in Richtung Torre del Mar.

Weiter gehts durch die Berge und Täler, vorbei an unzähligen Olivenbäumen und sonstigen Obstplantagen. Wo keine Bäume stehen haben sich saftige Wiesen mit vielen bunten Blumen breit gemacht. Schon bald erreiche ich den ersten Ort der Mudejar-Route. Die Angaben über den Weg und hier den Parkplatz sind sehrgenau. Beim Bummeln durch den Ort begegnen mir ein paar sehr freundliche Einheimische, die ich mit einem spanischen „Hola“ begrüße.

Zwischendurch kommt hier und da mal die Sonne etwas durch, gleich wird es auch spürbar wärmer. Sehr angenehm.

Weiter auf der Route durch Andalusiens Hinterland fahre ich durch immer neue Bergwelten auf sehr gut befahrbaren Straßen. Ab und an ist am Straßenrand zu sehen, dass es vor kurzem doch recht viel hier geregnet hat. Die Orte, die ich besuche, haben alle etwas gemütliches und jeder für sich auch eine eigene Art. Auffallend ist, das überwiegend alte Menschen zu sehen sind.

In dem kleinen Ort Salares folge ich derEmpfehlung meines Reiseveranstalters und speise ganz lecker, richtig landestypisch in einem gemütlichen kleinen Restaurant mitten im Ort. Das nenne ich einen Insidertip. Lecker, freundlich mit deutscher Speisekarte mitten in den Bergen. Das werde ich mir für später merken, hier könnte ich wohl noch mal essen gehen.

Diese Tour durch Andalusiens Hinterland hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Touren.

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